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Hund trägt eine Regenjacke

Funktionsjacken, Outdoorjacken – Unterschiede und Informationen

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Funktionsjacken gibt es in schier unterschiedlichen Varianten. Als Laie kommt es einem so vor, als ob nicht einmal die Hersteller wissen, woran die Unterschiede bestehen.

Damit Jacken wasserabweisend oder wasserdicht werden, nutzen Hersteller Beschichtungen oder Membranen. Ersteres sind Verbindungen die durch Aufdampfen bzw. Einwaschen aufgebracht werden. Membranen kann man sich als Folie vorstellen, die mittels Hitze auf ein Trägermaterial laminiert werden. Die meisten Hersteller entwickeln ihre eigenen Membranen/Beschichtungen oder nutzen die von Spezialherstellern, meist Chemieunternehmen. Das bekannteste Beispiel ist sicherlich Gore-Tex. Der Begriff wird bereits als Synonym für Wasserdicht & winddicht verwendet. Einige Eigenentwicklungen leisten jedoch bereits mehr, andere eignen sich lediglich für Marketingzwecke. Bei Funktionsjacken werden zweierlei Unterteilungen vorgenommen: Nach der Funktion oder nach dem Material.

Unterteilung nach den Lagen

Zweilagen-Jacken

Jacken aus zwei Lagen besitzen ein Futter im Inneren was für das vergleichsweise hohe Gewicht verantwortlich ist. Die Preise liegen bei etwa 200 € und sind daher recht günstig. Eine 2-Lagen Jacke kann als Allroundjacke bezeichnet werden, da Sie einen durchgängigen Einsatzbereich besitzt.

Zweieinhalblagen-Jacken

Diese Art besitzt kein Futter, wodurch das Packmaß sowie das Gewicht reduziert werden kann. Sie gelten mit einen Gewicht von meist weniger als 300 Gramm als „ultraleicht“, was auf Kosten der Robustheit geht.

Dreilagen-Jacken

Eine 3-Lagen Jacke ist ebenfalls komplett alltagstauglich, allerdings meist teurer als Jacken mit weniger Lagen. Sie sind leicht, komfortabel und robust.

Hardcorejacke

Ähneln den Dreilagen-Jacken aber sind aufgrund Ihrer schwereren Oberstoffe noch haltbarer.

Webtipp: Test von 18 Funktionsjacken

Unterteilung nach dem Material

Das ideale Material gibt es nicht. Meist gibt es spezielle Vor- und Nachteile. der Käufer sollte also zunächst entscheiden, welche Eigenschaften für Ihn am wichtigsten sind und so das optimale Material für sich bestimmen.

Softshell

Zusammenfassung der Wind- und Wetterschutzschicht samt Isolationsschicht.[Wandermagazin.de]

Das Gewebe existiert bereits seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Bezeichnungen: Lycra®, Cordura®, CoolMax® oder 3Xdry® (Schoeller). So lässt sich faktisch jedes Gewebe von außen wasserabweisend machen, während Feuchtigkeit von Innen nach Außen zirkuliert. Je nach Hersteller werden beispielsweise unterschiedliche Gewebe mit einander verklebt. Softshell-Laminate verwenden zumeist drei Schichten (außen: wasserabweisend, Mitte: Membran, Innen: Fleeceschicht). Jeder Hersteller verwendet eine andere Membran und die Jacken unterscheiden sich meist in der Qualität der verschweißten Nähte. Daher gibt es Softshell-Jacken von leicht wasserabweisend bis fast wasserdicht. Allerdings ist die Wassersäule meist geringer als bei herkömmliche Membranen.

Im Vergleich zu „hardshell“ Produkten wirkt der Stoff weicher, dehnbarer und ist in der Regel atmungsaktiver. Dies liegt an der flexibleren Membranstruktur.

Vorteil:

  • enger Schnitt
  • ggf. geringeres Packmaß/Gewicht
  • Winddichtigkeit durch verwendetes Material bestimmbar

Einsatzzweck

  • bis zu zwei Stunden mäßiger Regen
  • kräftiger Gewitterguß
  • ganztägig, leichter Nieselregen

Webtipp: Globetrotter.de – Materialerklärung: Softshell

Hardshell

Die derb/robuste Struktur einer Hardshell-Jacke neigt beim Tragen zum rascheln. Meist kommt sie als Oberschicht zum Einsatz. Dabei wird eine Beschichtung oder eine Membran – abriebfester und langlebiger – verarbeitet. Sie gilt als 100&ig wasserdicht, wodurch allerdings zwangsläufig die Wasserdampfdurchlässigkeit eingeschränkt ist. Ebenso wärmt das Material nicht. Dies übernehmen andere – darunterliegende, innere Schichten – wie Fleece oder Wolle.

Möchte man ein Allround-Bekleidungsstück sind Hardshell-Jacken sicherlich perfekt!

Einsatzzweck

  • Dauerregen

Webtipp: Outdoor-Professionell.de – Hardshell und Softshell

Gore-Tex

Gore-Tex ist ein Handelsname für eine wasserundurchlässige sowie dampfdiffusionsoffene Membran für Funktionstextilien. Die XCR Membran wurde im Jahr 2000 eingeführt und mittlerweile von Gore-Tex Pro Shell abgelöst. Momentan existieren im Bereich der Oberbekleidung fünf verschiedene Kategorien:

  • Gore-Tex® Performance Shell (Membran/Oberstoff = fest verbunden | Futter (meist aus Netz hängt lose)
  • Gore-Tex® Paclite® Shell (kein Futter, Membran von Innen mit atmungsaktiver Schutzschicht)
  • Gore-Tex® Pro Shell (sehr robustes Außenmaterial und unempfindliches Innenfutter bilden eine Schicht – siehe Hardshell)
  • Gore-Tex® Soft Shell (3-Lagen-Konstruktion, Innenfutter: Fleece oder Flanell, wasserdicht)
  • Gore-Tex® Active Shell (Innenfutter direkt in sehr dünne Membran integriert)

Webtipp: Wikipedia – Gore-Tex | Gore Homepage

Gore Soft Shell

Wird eine Jacke mit Gore Soft Shell verkauft, ist diese auf jeden Fall wasserdicht. Das Außenmaterial ist etwas „raschelärmer“ als bei vergleichbaren Varianten (Gore Pro, Gore Performance, Paclite Shell), die Nähte sind verklebt und im Inneren befindet sich ein Fleecefutter. Dadurch reduziert sich die Atmungsaktivität und das Gewicht wird höher. Die 3-Lagen, Obermaterial, Membran und Futter wurden zu einer Schicht verarbeitet.

Neben den erwähnten Membranen werden auch Gore WINDSTOPPER®, Gore Bike Wear® und Gore Running Wear angeboten.

Epic von Nextec®

Die Membran ist ebenfalls wasserabweisend. winddicht, atmungsaktiv und waschbar. Der Schutz befindet sich bereits im Inneren des Gewebes und jede einzelne Faser wurde mit einer Schutzschicht überzogen. Ein Laminieren ist nicht mehr notwendig.

eVent-Membran

Sie besteht aus einem gespreizten Polytetrafkuorethylen (ePTFE), also einer Form von Teflon. Event ummantelt jede Faser mit Polyester anstatt eine dünne Schutzschicht auf die Folie zu laminieren. Dadurch erhöht sich die Atmungsaktivität und die Membran wird dennoch vor Fetten geschützt. Die Dampfdurchlässigkeit soll einen etwa 3 bis 6 mal niedrigeren RET-Wert aufweisen, als Gore-Tex.

Firma: BHA Group, Inc (Tochter von General Electric)

Webtipp: Outdoorseiten.net – Event | WVT/WVR-Tabelle | Event Homepage

Sympatex

Im Vergleich zur Gore-Tex Membran enthält die Sympatex Membran keine Poren. Sie ist ca. 5 bis 25 µm dick und wird auf ein Trägermaterial laminiert. Sie eignet sich sowohl für Bekleidung und Schuhe und besteht aus gesundheitlich unbedenklichem Polyetherester. Daher ist die Membran absolut umwelt- und hautverträglich sowie komplett recycelbar.

Firma (Warenzeichen): Sympatex Technologies GmbH

Entwickler: Enka-Glanzstoff-AG

Webtipp: Sympatex Webseite

Texapore – Beschichtung

Texapore LeistungsebenenJack Wolfskin verwendet den Begriff Texapore für eine Vielzahl an Wetterschutz-Systemen. Diese sind immer wasser- und winddicht sowie atmungsaktiv. Je nach Aktivität und hat der Hersteller unterschiedliche Leistungsebenen entwickelt. Diese unterscheiden sich in der Wasserdichtigkeit, Atmungsaktivität und der Konstruktionsart.

Texapore Hyproof O³

Wassersäule: 40.000 – 50.000mm

Wasserdampfdurchgang: 25.000 – 30.000 g/m²/24h

Texapore O4

Wassersäule: 35.000 – 40.000mm

Wasserdampfdurchgang: 20.000 g/m²/24h

Texapore Air O3+

Wassersäule: 5.000mm

Wasserdampfdurchgang: ab 30.000 g/m²/24h

Luftdurchlässigkeit: 1,5 l/m²/s

Texapore Air O2+

Wassersäule: 5.000mm

Wasserdampfdurchgang: ab 15.000 g/m²/24h

Luftdurchlässigkeit: 0,5 l/m²/s

Texapore O2

Wassersäule: 20.000mm

Wasserdampfdurchgang: 15.000 – 20.000 g/m²/24h

Texapore 4×4

Wassersäule: 4.000mm

Wasserdampfdurchgang: 4.000 g/m²/24h

Webtipp: Texapore Homepage

Zusammenhang: Wassersäule & Wasserdicht

Materialien, die eine Wassersäule von mehr als 1.500 mm aufweisen gelten als wasserdicht. Die europäische Norm spricht von 800 mm (Klasse 2) bzw. 1.300 mm (Klasse 3). Diese Einheit gibt an, ab welchem Wasserstand in einer Säule – auf einer Standfläche von zehn Quadratmetern – Wasser durch die Membran dringt. Je höher der Wert, desto mehr Wasserdruck kann die Membran aushalten. Indirekt lässt sich also ableiten, dass die Membran hochwertiger ist, desto höher der Wassersäulen-Wert ist.

Je nach Regenschauer kann durch eine „wasserdichte“ Jacke durchaus Wasser dringen. Unabhängig von den Herstellerangaben gelten die Nähte als größte Schwachstelle. Nur hochwertige Schweißnähte garantieren einen trockenen Träger.

Einheiten:

Oftmals finden sich folgende Werte auf den jeweiligen Etiketten. Manchmal sind die wichtigsten Eckpunkte gar in der Jacke direkt zu finden. Manche Hersteller wiederum lassen sich nur ungern in die Karten schauen.

Luftdurchlässigkeit und Wassersäule einer Jacke

Atmungsaktivität

ist die Fähigkeit Wasserdampf von Innen nach außen zu leiten. Hierfür ist ein Temperaturunterschied zwischen Außentemperatur und der Innenseite einer Jacke notwendig. Als Maßeinheit gilt Gramm (g) Wasserdampf pro Quadratmeter (m²) über 24 Stunden (24):  7000 g/m²/24h.

Wasserdampfdurchgang oder Wasserdampfdurchlässigkeit

ist die Wassermenge in Gramm, die durch einen Quadratmeter in 24 Stunden verdampfen kann. Die Einheit wird als MVTR (=Moisture Vapor Transmission Rate) bezeichnet. Bsp.: 4.000 g/m²/24h

Die meisten Membranen funktionieren erst unterhalb von 15 °C, da der Körper in diesem Bereich, nicht so kräftig schwitzt.

Luftdurchlässigkeit

wird in Litern Luft, die durch einen Quadratmeter innerhalb einer Sekunde durch das Textil gelassen wird, gemessen. Bsp.: 0,5 l/m²/s

Beispiel Luftdurchlässigkeit

Webtipp: Prüfprotokoll – Textest.ch

Unterteilung nach dem Einsatzzweck

Regencape

Dieser Art des Regenschutzes ist zumeist rundum geschlossen

Regenjacke – Wasserdicht bei Dauerregen

Eine Regenjacke dient der Hauptfunktion und soll seinen Träger vor Regen schützen. Sie besitzt zumeist eine Kapuze und besteht aus einem wasserdichtem Material. Daher ist Sie auch winddicht.

leicht, dünn

Windjacke

Eine Windjacke muss nicht zwingend wasserabweisend sein. Allerdings sind die meisten Windbreaker in der Praxis ebenfalls wasserabweisend. Daher existiert eine strikte Trennung zwischen Regenjacke und Windjacke faktisch nicht mehr.

Trekkingjacke

Diese Jacken sind in der Regel wind- und wasserabweisend und verfügen zudem über eine etwas dickere Innenschicht, damit es dem Träger auch auf längeren Touren nicht kalt wird.

Gibt es Wetterschutzjacken?

Scheint kein geschützter Begriff zu sein. Viele Hersteller von Berufsbekleidung bezeichnen Ihre Produkte als Wetterschutzjacken.

Funktionsjacke hat die meisten Funktionen?

Welche Funktion hat eine Funktionsjacke? Die meisten dieser Modelle können als Ganzjahresjacke angesehen werden. Im Sommer besitzt man einen Regenschutz und im Winter hilft zumeist ein Fleece-Einsatz als wärmende Schicht. Und an dieser Stelle wird es kompliziert, denn bei dieser Jackensorte geht man davon aus, dass diese vor Regen schützen, bei Wärme atmungsaktiv und bei Kälte isolierend wirkt.

Isolationsjacken

http://www.outdoor-magazin.com/test/jacken/daune-gegen-kunstfaser-8-isolationsjacken-im-outdoor-test.483221.3.htm

Was ist eine Outdoorjacke?

Gibt es auch Indoorjacken? Theoretisch ja, denn existieren verschiedene Arten von Hausanzügen. Dennoch kann dies eher als Sammelbegriff bezeichnet werden.

Ski- und Snowboardjacke

Das wichtigste Funktionsmerkmal einer Skijacke ist der Schneefang.

Kinnschutz, Zweiwege-Reißverschluss

Ausstattungsliste – Jackenfeatures

Einige Ausstattungspunkte sind offensichtlich. So besitzen viele Jacken eine Kapuze, doch die wenigsten sind verstellbar oder lassen sich gar über einen Kletterhelm oder Skihelm ziehen.

Belüftung

Pitzip AchselreißverschlussViele moderne Funktionsjacken verfügen über mehrere Ventilationsöffnungen, durch dessen Hilfe der Träger etwas Dampf ablassen kann. Möglichst lange Achselreißverschlüsse, auch Pitzips genannt, sind am effektivsten.

 

 

Taschen

Angefangen von speziellen MP3-Player-Taschen, über Handy- und Skipass-Taschen bis zu Brillen-Fächern. Eine moderne Jacke, bietet für fast jeden Gegenstand die ideale Tasche. Zudem sind diese in der Regel so sinnvoll angelegt, dass der Rucksackhüftgurt keine verdeckt. Bei den meisten Skijacken geht der Reißverschluss im übrigen von unten nach oben zu.

MP3-Player

Der MP3-Player ist zumeist von außen zugänglich und die Kabelführung erfolgt mittels kleiner Löcher im Inneren der Jacke. Meist befindet sich in der Nähe des Kragens damit die Kopfhörer leicht gefunden werden.

MP3-Player Tasche

Tasche für MP3-Player

Eine besondere Tasche in diesem Zusammenhang stellen, solche neben dem Hauptreißverschluss dar. Diese können benutzt werden, ohne die Jacke öffnen zu müssen. So ist dies auch ein idealer Ort zum Aufbewahren der Geldbörse.

Tasche neben Hauptreißverschluss

Tasche neben Hauptreißverschluss

Skipass-Tasche

Meist eine Klarsichtshülle im „Inneren“ der Jacke. Bei vielen Modellen wird der Skifang als idealer Ort für die Taschenart gewählt. So muss der Träger nur den unteren Jackenrand hochheben und kann seinen Pass vorzeigen.

Skipass Tasche oberhalb des Schneefangs

Skipass Tasche oberhalb des Schneefangs

Tasche für die Skibrille

Eindeutig am Brillen Symbol zu erkennen. Die Mesh-Tasche inklusive eingearbeitetem Putztuch ist der ideale Ort für die Skibrille.

Netz-Tasche mit Putztuch

Netz-Tasche mit Putztuch

Schneefang

Wie der Name bereits sagt, soll der Schneefang verhindern, dass das weiße Puder unter die Jacke wandert. Ein Taillenschnürzug soll den gleichen Effekt haben.

Schneefang

Schneefang

geschlossener Schneefang

geschlossener Schneefang

Zweiwege Reißverschluss

Der Vorteil eines Reißverschlusses der sich an beiden Enden öffnen und schließen lässt, ist die Vielseitigkeit. So muss die Jacke nicht jedes mal komplett geöffnet werden, um an eine bestimmte Tasche zu gelangen.

Kinnschutz

Der Kinnschutz an einem Skihelm soll den Unterkiefer des Fahrers bei einem Sturz schützen. An einer Jacke dient dieser Schutz lediglich vor Wind und Wetter. Der Schnitt der Jacke bzw. der Hauptreißverschluss endet deutlich oberhalb des Halses. Im Inneren wird meist mit einem weichen Fleece-Material gearbeitet.

Kinnschutz Jacke

Jacke mit Kinnschutz

Helmtaugliche bzw. verstellbare Kapuze

Bei den meisten Jacken kann man die Kapuze am unteren Rand fest zerren. So rutscht diese nicht mehr über den Kopf. Damit bei schlechten Wetter keine Nässe in den Kragenbereich gelangt empfehlen sich Kapuzen, die über den Helm passen. Diese sollten variabler zu verstellen sein!

Kapuzenverstellung rückseitig

Kapuzenverstellung rückseitig

Hersteller von Funktionsjacken mit dazugehöriger Membran/Laminat

Die Tabelle wird zukünftig weiter vervollständigt, wenn Ihr bereits Informationen habt, dann schreibt bitte ein Kommentar!

HerstellerMembran/Beschichtung 
PhenixDiaplex
MiloGelanots
Radys
SchöffelVenturiWassersäule: 10.000mm
Lowe AlpineTriple Point Ceramic
Analog
Arc´teryx
BergansBergans Dermizax™
Berghaus
Bill
Bogner
Burton
Campagnolo
Chiemsee
ColumbiaOmni-Tech® (Omni-Heat, Omi-Shield, Techlite, Omni-Grip, Omni-Shade, Omni-Dry, Omni-Freeze, Omni-Tech)
Deproc Waddington
FjällrävenHydratic
Haglöfs
Helly HansenHelly Tech® (Professional | Performance | Protection)
Horsefeathers
HummelBeeDRY
Idepeak
Jack WolfskinTexapore
Killtec
Kjus
Maier Sports
MammutSymbitech, DryTech
MarmotMarmot Membrain®
Millet
Montura
Mountain Equipment
Norrøna
Outdoor Research
PatagoniaH2No
Peak Performance
Protest
Quicksilver
Renner
Roxy
Salewa
Spyder
The North FaceHyVent
Vans
Vaude
Volcom
Wellensteyn
Westbeach
Ziener
Zimtstern

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